Die Sucht- und Gewaltprävention ist für jede Schule ein wichtiges pädagogisches Aufgabenfeld. Dieses erkennend haben wir ein Konzept entwickelt, welches stetig fortgeführt und modifiziert wird:
- Projekt gegen Mobbing „Gemeinsam Klasse sein“
Ziel des Programms ist es, Mobbing und Cybermobbing präventiv zu begegnen und eine positive Klassengemeinschaft zu fördern. Das Projekt richtet sich speziell an die Jahrgangsstufe 5 und behandelt Fragen wie: Was ist Mobbing, und wie können wir uns davor schützen? Wie helfen wir uns gegenseitig? - Wettbewerb „Be Smart – Don´t Start“ für rauchfreie Klassen (ab der Klassenstufe 6)
Auf freiwilliger Basis verpflichten sich jedes Schuljahr Lernende unserer Schule, im Interesse ihrer Gesundheit, „rauchfrei“ zu bleiben. - Webinar „Cybermobbing – Recht am eigenen Bild“
Das Webinar von Rechtsanwältin Gesa von Schwerin richtet sich an die Klassen der Jahrgangsstufe 7 und beleuchtet sowohl pädagogische als auch juristische Aspekte des Cybermobbings im Zusammenhang mit dem Recht am eigenen Bild. Die Schülerinnen und Schüler erhalten anhand praxisnaher Beispiele und interaktiver Diskussionen ein vertieftes Verständnis für das Thema. - „KlarSicht – MitmachParcours“ (in den Klassenstufen 8 bzw. 9)
Im Rahmen des Gesundheitstages werden, im Sinne der Suchtprävention, die Inhalte des „KlarSicht-Koffers“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zu den Themen Tabak und Alkohol den Schüler/-innen altersgerecht vermittelt. - „Leichtigkeit und Schwere“ – Suchtprävention (in den Klassen 9)
Herr Matthias Wald hält seit dem Schuljahr 2016/2017 Vorträge an unserer Schule, um die Lernenden zu den Gefahren des Drogenkonsums zu sensibilisieren. - Buslotsenprojekt
Bei der Buslotsenausbildung werden Formen von Gewalt im Schulalltag theoretisch beleuchtet und analysiert. Außerdem erproben die Schülerinnen und Schüler ihr Auftreten und Verhalten als Buslotse anhand verschiedener Szenarien und Konfliktsituationen an der Bushaltestelle. In den Klassenstufen 9 und 10 führen sie dann ihren ehrenamtlichen Dienst aus.
Weitere Präventionsprogramme können bei Bedarf umgesetzt werden.