Schulgeschichte

Von der Gründung bis ins neue Jahrtausend

Die Ulstertalschule wurde 1947 auf Initiative von Eltern gegründet.

Zunächst nur eine Nebenstelle eines Fuldaer Gymnasiums, wurde es bald eigenständig und bekam 1962 ein neu errichtetes Gebäude.

Da der Platz im ursprünglich nur auf eine Einzügigkeit geplanten Gebäudes bald nicht mehr ausreichte, wurde viele Jahre zusätzlich in Pavillons und in Gebäuden der benachbarten Konrad-Zuse-Schule unterrichtet.

Diese Situation wurde durch einen grundlegenden Um- und Ausbau, der im Jahr 2003 abgeschlossen wurde, entscheidend verbessert. In den fast zwei Jahren Bautätigkeit wurden dabei neue Fach- und Klassenräume geschaffen sowie durch einen gelungenen Anbau die zwei bisher getrennten Gebäude miteinander verbunden.

Im neuen Gebäude ist heute Platz für mindestens 12 Klassen. Durch zusätzliche Überhangräume sind auch Gruppen- und Projektunterricht möglich. Neben einem Medienraum sind eigene Fachräume für Physik, Biologie, Chemie, Kunst und Musik vorhanden. In zwei Informatikräumen sowie in einer Mediothek stehen neben vielfältigen Printmedien zahlreiche Computerarbeitsplätze für die Internetrecherche und die Ausbildung am PC zur Verfügung. Ein großzügiges Foyer bietet Platz zum Aufenthalt für die Schüler oder für Veranstaltungen mit bis zu 150 Personen. Für größere Ereignisse wie die Aufführungen der Theater- und Musical-AG kann die Sporthalle in eine Aula umgestaltet werden.

Aktuelles aus dem Schulleben:

Chronik der Jahre 2004 bis 2025