26.04.-01.05.2026 – ein Bericht der Klasse 10b
Schon die Fahrt an den Gardasee war sehr lustig: Wir haben viel Zeit mit „Imposter“ spielen verbracht, gequatscht und gelacht. Ein Highlight der Hinfahrt war ein LKW-Fahrer, den wir nachts im Stau über das Heckfenster des Buses kennengelernt haben.
Als wir dann am Gardasee angekommen waren, machten wir uns nach dem Beziehen der Zimmer mit dem Bus auf den Weg nach Malcesine. Von dort aus fuhren wir mit dem Schiff über den Gardasee nach Limone. Vor Ort konnten wir in unseren Gruppen Limone erkunden und zum Beispiel das bekannte Zitroneneis probieren.


Am Dienstag starteten wir mit einer Stadtführung durch Verona, mit einem sehr netten Stadtführer. Wir konnten vielseitige Eindrücke von der Stadt bekommen, wie z.B. die Arena di Verona. Danach hatten wir selbstständig noch etwas Zeit, haben etwas gegessen und die Stadt allein noch etwas erkundet. Das Wetter war sehr schön und machte diesen Tag zu einem unserer Highlights. Zurück in unserer Unterkunft haben wir abends alle zusammen in der kleinen Bar nebenan das Fußballspiel mit ein paar Mocktails genossen.


Der Mittwoch begann mit einem Ausflug zum Monte Baldo. Zu diesem gelangten wir per Gondel, welche ein außergewöhnliches Drehverhalten hatte. Der Patz in der Gondel war sehr begrenzt, weshalb wir trotz der schönen Aussicht froh waren, als wir oben waren. Dort hatten wir eine tolle Aussicht auf den Gardasee. Danach hatten wir noch etwas Zeit, um uns in Malcesine zu stärken, wobei wir uns alle im selben Restaurant wiedertrafen. Von Malcesine sind wir nach Bardolino gefahren. Dort haben wir uns ein bisschen umgeschaut, Eis gegessen und die Aussicht auf den See genossen. Als wir durch die Stadt gelaufen sind, haben wir eine nette Frau getroffen, die uns ihre Galerie mit verschiedenen Arten von Gemälden gezeigt hat. Insgesamt war Bardolino ein schönes süßes kleines Städtchen.

Am Donnerstag ging es schon früh los in Richtung Venedig. Nach der Busfahrt fuhren wir mit der Fähre in die Stadt. Am Markusplatz trafen wir uns mit einem Stadtführer, der uns innerhalb von zwei Stunden die wichtigsten Orte von Venedig zeigte. Danach hatten wir noch Freizeit, in der wir uns selbst durch die engen Gässchen und über die Brücken kämpfen mussten. Leider hat diese Zeit nicht ausgereicht, um die gesamte Stadt zu erkunden. Mit der Fähre ging es wieder zurück zum Bus und so auch wieder zur Unterkunft. Und so endete unser letzter beeindruckender Tag in Italien, den wir zum Glück ohne Diebstahl überlebt haben.
Zum Abschluss der Fahrt haben wir gemeinsam den letzten Abend in der Bar ausklingen lassen.



Insgesamt konnten wir viele schöne Eindrücke rund um den Gardasee sammeln, unter anderem weil das Wetter sehr gut war. Die besonderen Highlights waren die Fahrt auf den Berg Monte Baldo und das Amphitheater in Verona mit einer interessanten Stadtführung.

